Schlagwort-Archiv: Wandel

11.+12.03. | Overath (bei Köln): WirkWandel-Tipp! Barcamp Business. Du bist Wirtschaft

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Eine Empfehlung, die uns am Herzen liegt! Hier werden die Themen diskutiert, die unsere Wirtschaft und uns als Gesellschaft weiter bringen. Genau unsere WirkWandel-Themen :-)

Infos der Veranstalter:

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Ein Barcamp für alle, die den Wirtschaftswandel bewusst mitgestalten wollen!

Du bist überzeugt, dass …

  • Eine innere Haltung der Achtsamkeit sich selbst und anderen gegenüber die Businesswelt auf ein neues Niveau der Zusammenarbeit bringt und bessere Ergebnisse bewirkt,
  • Eine gemeinsame Werteorientierung Resonanz schafft und Erfolge mit mehr Leichtigkeit und Nachhaltigkeit ermöglicht,
  • Neues Denken und die Nutzung unseres intuitiven Potenzials stimmigere Problemlösungen und Entscheidungen bewirken,
  • Spiritualität jede Strategie bereichert und mühelosere Erfolge erlaubt,
  • Du eine neue Wirtschaft mitgestalten willst und kannst.

Du hast (noch) keine Antwort darauf wie das gehen kann, aber Lust dich mit Gleichgesinnten darüber auszutauschen?

Das Barcamp Business ist ein Treffpunkt für Menschen, die sich mit einer der elementarsten Fragen unserer Zeit auseinandersetzen: »Business – wie kann ich mein Umfeld mitgestalten, um die Veränderungen herbeizuführen, die mir am Herzen liegen?«

(c) flaticons.net. Pfeil zu mehr Führungskraft und zu einem gesunden Führungsstil. Auch wenn der Pfeil nach unten zeigt, führt er doch zu mehr Führungskompetenz :-)

» Mehr Infos und Buchung auf der Webseite zum Barcamp

 

Widerstand gegen betriebliche Veränderungen

WirkWandel. Blog-Beitrag Wolfgang Natzke. Change Prozess

 

Widerstände in betrieblichen Change-Prozessen – total normal!

Wer sich schon einmal mit Change-Prozessen beschäftigt hat, oder sogar selbst Betroffener war, der wird mir vermutlich uneingeschränkt zustimmen – Barrieren sind im betrieblichen Veränderungsprozess so sicher, wie das Amen in der Kirche!

Die betroffenen Mitarbeiter lehnen sich gegen die Veränderungen auf und leisten teilweise erheblichen Widerstand. Woran liegt das? Nun – Veränderungen bedeuten per se den Verlust von Sicherheit. Das sorgt für latente Angstgefühle! Die Erfahrung zeigt, je älter der betroffene Mensch ist, desto größer sind die Bedenken gegenüber der Veränderung.

Wie kann Unterstützung aussehen?

Gehen sie bitte bei all ihren Überlegungen von folgender Tatsache aus:
„Widerstand ist menschlicher Natur und ein absolut normales begleitendes Element jeglicher Veränderungsprozesse!“. Wer das akzeptiert und um die individuellen Ursachen des Widerstandes weiß, hat eine reelle Chance diese erfolgreich zu überwinden!

Der wirkungsmächtige deutsche Managementdenker Reinhard K. Sprenger hat einmal in einer von mir besuchten Veranstaltung folgendes bemerkenswertes zu Veränderungen gesagt: „Menschen fürchten sich nicht vor Veränderungen! Menschen fürchten sich davor verändert zu werden!“

Frühzeitige Aufklärung über die anstehenden Veränderungen die Sinnhaftigkeit bei den Betroffenen stiftet ist dabei absolut hilfreich.

Fragen – immer wieder die gleichen Fragen!

Meine Erfahrung in begleiteten Change-Prozessen hat mich gelehrt, dass die Betroffenen immer die gleichen Fragen rund um die Notwendigkeit der Veränderung, die Fähigkeit zur Veränderung und die Bereitschaft zur Veränderung stellen!

Die zentralen Fragestellungen lauten:

  • Muss ich?
  • Kann ich?
  • Will ich?

 

Haben sie Antworten auf folgende Fragen:

  • Warum brauchen wir überhaupt eine Veränderung?
  • Warum brauchen wir genau diese Veränderung?
  • Gibt es dazu Alternativen?
  • Was ist das Ziel der Veränderung?
  • Wird mir noch etwas vorenthalten?
  •  Will ich diese Veränderung?
  • Was nutzt mir die Veränderung?
  • Was bedeutet die Veränderung für meinen aktuellen Status und meine zukünftige Karriere?
  • Was verliere ich durch die Veränderung?
  • Kann ich die Veränderung überhaupt bewältigen?
  • Bin ich den Anforderungen der Veränderung gewachsen?

 

Unser Tipp:

  • Idealtypisch wäre es, wenn die Verantwortlichen des Change-Prozesses gemeinsam die Antworten inhaltlich formulieren würden, so dass sich die betroffenen Führungskräfte voll auf die flankierende Betreuung der Mitarbeiter fokussieren können.
  • Sorgen sie dafür, dass die Mitarbeiter individuell schlüssige und glaubwürdige Antworten auf ihre Fragen erhalten, ansonsten ist der Widerstand festes Programm.

Investieren Sie in Ihre Kommunikationskompetenz als Führungskraft – das nutzt immer!

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Nutzen Sie Ihr gesamtes Führungspotenzial, um Ihren unternehmerischen Erfolg zu steuern. Bauen Sie gezielt Ihr Führungshandwerk aus. » Hier mehr erfahren!

WirkWandel autorisierte Berater der „Offensive Mittelstand“

WirkWandel Berlin auditierte Berater Offensive Mittelstand

"Offensive Mittelstand"

Anfang Dezember wurden mit Anja Rakowski und Michael Grau zwei Berliner-WirkWandel-Berater zur autorisierten Beratern der "Offensive Mittelstand" ausgebildet. Die „Offensive Mittelstand – Gut für Deutschland“ (im Folgenden „Offensive Mittelstand“ genannt) ist eine nationale Initiative und Interessengemeinschaft, die sich für die Entwicklungsmöglichkeiten des Mittelstandes in Deutschland einsetzt. Gegründet wurde sie im Rahmen der Initiative Neue Qualität der Arbeit (INQA) des Bundesministeriums für Arbeit und Soziales.

www.offensive-mittelstand.de

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Initiative Neue Qualität der Arbeit

Die Initiative Neue Qualität der Arbeit verfolgt als gemeinsame Initiative von Bund, Ländern, Verbänden und Institutionen der Wirtschaft, Gewerkschaften, Unternehmen, Sozialversicherungsträgern und Stiftungen das Ziel, mehr Arbeitsqualität als Schlüssel für Innovationskraft und Wettbewerbsfähigkeit am Standort Deutschland zu verwirklichen. Dazu bietet die im Jahr 2002 ins Leben gerufene Initiative umfassende Beratungs- und Informationsangebote, umfangreiche Möglichkeiten zum Erfahrungsaustausch, inspirierende Beispiele aus der Praxis sowie ein Förderprogramm für Projekte, die neue personal- und beschäftigungspolitische Ansätze auf den Weg bringen.

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Zielsetzung der "Offensive Mittelstand"

Die „Offensive Mittelstand“ will kleine und mittelständische Unternehmen unterstützen, den Wandel der Arbeit sowie die demografischen Anforderungen erfolgreich zu bewältigen. Sie setzt sich insbesondere für eine systematische und präventive Arbeitsorganisation, einen wertschätzenden Umgang mit den arbeitenden Menschen und wirkungsvolle Unterstützungsstrukturen ein.

Erfolgreiche Mittelständler sind gesunde und innovative Unternehmen. Wir helfen, dass möglichst viele Mittelständler erfolgreich sind.

Gute Mittelständler zeigen, wie es geht: Die (neue) Qualität der Arbeit basiert in diesen Unternehmen auf systematischem und präventivem Management, konsequenter Personalförderung und -bindung, guter Unternehmenskultur und Innovationsfähigkeit. Wir haben als Mittelstandsinitiative Deutschland folgende Ziele:

  • Wir fördern die Handlungsbedingungen für gute Mittelständler und helfen möglichst vielen Unternehmen, wettbewerbsfähig zu bleiben.
  • Wir helfen Unternehmen, ihre Prozesse präventiv und innovativ zu gestalten sowie die besten Köpfe zu binden und zu gewinnen (und auf die demographischen Entwicklungen vorbereitet zu sein).
  • Wir wollen unsere Energien für eine wirkungsvolle Unterstützung des Mittelstands bündeln.
  • Wir fördern das Image des Mittelstands als Motor für Innovationen in Deutschland.

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Umsetzung der Ziele und Hilfestellung für Unternehmen

Die „Offensive Mittelstand - Gut für Deutschland“ setzt ihre Ziele folgendermaßen um:

  • Qualitätsstandard und Praxisinstrument in einem: Wir haben eine neue Form von Hilfen entwickelt: Qualitätsstandard und Praxisinstrument in einem. Diese Instrumente wurden von allen Partnern im Konsens entwickelt und können von den Unternehmen direkt selbst genutzt werden. Zur Verfügung stehen bisher
    • der INQA-Unternehmenscheck „Guter Mittelstands –Wettbewerbsvorteile durch systematisches Management
    • Der INQA-Check „Personalführung“ – den demografischen Wandel als Chance nutzen
    • Die Potenzialanalyse „Innovationen sichern Erfolg“ – gezielter neue Produkte und Leistungen entwickeln
    • Den GDA-ORGAcheck –Arbeitsschutz systematisch gestalten und ins Management integrieren.
  • Strukturierter Zugang zu vorhandenen Praxishilfen – Wir erfinden die Welt nicht neu. Unser Standards und Checks führen hin zu den wichtigsten und besten Praxishilfen. Wir vereinfachen und systematisieren den Zugang zu diesen Unterstützungsangeboten.
  • Regionale Netzwerke zur regionalen Standortförderung – Unsere Grundüberzeugungen in der „Offensive Mittelstand - Gut für Deutschland“ übertragen wir auf regionale Netzwerke. Unsere Werkzeuge fördern gemeinsames Handeln in den Regionen – für eine neue Qualität der Arbeit im Mittelstand. Wir können auf viele bestehende Netzwerke zurückgreifen und fördern die Bildung neuer.
  • Training für Berater – Unsere Grundüberzeugungen teilen wir mit Beratern für den Mittelstand. Wir treten nicht in Konkurrenz zu etablierten und bewährten Beratungsstrukturen, sondern fördern ein gemeinsames Grundverständnis auf einer gemeinsamen Basis gemäß dem Motto „Gemeinsam besser“. Wir qualifizieren gute Berater im Umgang mit unseren Qualitätsstandards und Praxisinstrumenten. Und wir fördern die Kooperation zwischen den Beratern der intermediären Organisationen, um den kleinen wirkungsvoller helfen zu können.

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Auf dem Weg zur Gemeinwohlökonomie-Bilanz

Logo GWÖ

Wir wollen den wirtschaftlichen Wandel aktiv mit vorantreiben. Verbündeter im Geiste ist hierbei die Gemeinwohlökonomie (GWÖ), welche sich seit einigen Jahren immer erfolgreicher in der gesamten Welt ausbreitet. Der Name ist hierbei Programm. Beim Erstellen einer GWÖ-Bilanz ermittelt ein Unternehmen inwieweit seine Art und Weise des Wirtschaftens dem Gemeinwohl dient.

Im Oktober 2015 haben wir uns dazu entschieden die Bilanz in einem Peer-Evaluierungs-Prozess zu erstellen und diese spätestens im Dezember 2015 auch zu veröffentlichen. Doch das soll erst der Anfang sein. Im Jahr 2016 wollen wir selbst GWÖ-Berater werden und andere Unternehmen auf den Weg zu Bilanz begleiten.

Erster Einblick in den Einstieg unserer Bilanz:

Die Wirkwandel Impuls GmbH möchte den wirtschaftlichen Wandel in Punkto Nachhaltigkeit, Wertschätzung und kooperativen Umgang aktiv unterstützen und umsetzen. Die sehr starke Orientierung am Menschen und die Fokussierung auf die Stärken des Individuums sind im Einklang mit den Gemeinwohlökonomie-Richtlinien. Die Gründer und ersten Mitarbeiter kommen aus dem Bereich des CSR (Corporate social responsibility)  & QM (Qualitätsmanagement). Die Verbindung der beiden Hauptschwerpunkte unterstützt die Schaffung von möglichst optimalen Arbeitsumgebungen.

Kurze Zusammenfassung und Einblick in die GWÖ

Was?
Mit der Gemeinwohl-Bilanz misst ein Unternehmen (privat oder öffentlich, gemeinnützig oder gewinnorientiert, groß oder klein, jeder Branche) seinen Beitrag zum Gemeinwohl einer demokratischen Gesellschaft. Konkret legt es Rechenschaft darüber ab, wie sehr es die fünf wichtigsten Verfassungswerte demokratischer Staaten lebt: Menschenwürde, Solidarität, Nachhaltigkeit, Gerechtigkeit und Demokratie. Dafür kann es maximal 1.000 Gemeinwohl-Punkte erzielen, die in Zukunft in Form einer 5-farbigen Gemeinwohl-Ampel auf seinen Produkten aufscheinen könnte. Je besser das Gemeinwohl-Bilanz-Ergebnis, desto größer sollen in Zukunft die rechtlichen Vorteile für dieses Unternehmen sein: Vom reduzierten Mehrwertsteuersatz über niedrigere Zolltarife bis zum Vorrang beim öffentlichen Einkauf.

Wozu?
Die Erstellung einer Gemeinwohlbilanz bietet folgenden Nutzen:

Ø  Sinnstiftung: Die Auseinandersetzung mit der GWÖ kann einer Organisation helfen, den eigenen Sinn und Daseinszweck wieder zu finden: Was ist der Zweck des Unternehmens und wie trage ich damit zum Gemeinwohl bei?

Ø  Organisationsentwicklung: Der ethische 360-Grad-Blick schafft Bewusstsein, was ein Unternehmen konkret tut und wie es in allen Bereichen ein höheres Maß an Verantwortung und Werttreue leben kann.

Ø  Status quo-Erhebung und Kontrolle: Mit dem Gemeinwohl-Bericht wird der aktuelle “ethische Status quo” dokumentiert. Durch eine Peer-Evaluierung oder externes Audit erhält das Unternehmen eine kritische Außensicht.

Ø  Transparenz gegenüber allen Berührungsgruppen: Eine Gemeinwohlbilanz bietet umfassende Einblicke in ein Unternehmen und kann helfen, neue KundInnen/MitarbeiterInnen zu gewinnen.

Ø  Pionierrolle: Die Bilanz-Unternehmen wirken aktiv an der Realisierung eines alternativen Wirtschaftssystems mit.

Ø  Netzwerk und Synergien: Mit der Erstellung erhält das Unternehmen Zugang zu einem Netzwerk “Gleichgewillter” und kann mit diesen umfassend kooperieren, vom Know-how-Teilen über Kredite bis zur eigenen Währung.

 

Die 10 Punkte der Gemeinwohlökonomie

1. Die Gemeinwohl-Ökonomie ist der Aufbruch zu einer ethischen Marktwirtschaft, deren Ziel nicht die Vermehrung von Geldkapital ist, sondern das gute Leben für alle.

2. Sie setzt die Menschenwürde, die Menschenrechte  und die ökologische Verantwortung als Gemeinwohlwerte auch in der Wirtschaft um.

3. Wie diese Werte im unternehmerischen Alltag gelebt werden können, zeigt die Gemeinwohl-Matrix. Sie wird laufend weiterentwickelt und soll demokratisch entschieden werden.

4. Anhand der Matrix erstellen die Unternehmen eine Gemeinwohl-Bilanz. Im Gemeinwohl-Bericht erklären sie die Umsetzung der Gemeinwohlwerte sowie ihr Entwicklungspotential und nehmen eine Bewertung vor.

Bericht und Bilanz werden extern überprüft und veröffentlicht. Damit werden die Leistungen für das Gemeinwohl bekannt gemacht.

5. Gesellschaftliche Unterstützung erfahren Gemeinwohl-Unternehmen zunächst am Markt durch VerbraucherInnen, KooperationspartnerInnen und gemeinwohlorientierte GeldgeberInnen.

6. Als Ausgleich für überdurchschnittliche Leistungen zum  Gemeinwohl  sollen  Gemeinwohl-Unternehmen rechtliche Vorteile bei Steuern, Krediten und öffentlichen Aufträgen sowie im internationalen Handel erhalten.

7. Unternehmensgewinne dienen der Stärkung der Unternehmen sowie der  Einkommenserzielung und der Alterssicherung der UnternehmerInnen und der Beschäftigten, nicht aber der Vermögensvermehrung externer KapitalgeberInnen.

So gelangen die UnternehmerInnen zu Freiräumen für gemeinwohlorientiertes Wirtschaften, frei vom Druck zu größtmöglicher Kapitalrendite.

8. Dadurch schwindet der Drang zum Wirtschaftswachstum. Es öffnen sich Möglichkeiten für ein erfülltes Leben bei Erhalt unserer natürlichen Lebensgrundlagen.

In der Arbeit können sich Wertschätzung und Fairness sowie Kreativität und Kooperation besser entfalten.

9. Mit der Begrenzung von Vermögensungleichheiten steigen die Chancen für die gleichberechtigte Teilhabe Aller am wirtschaftlichen und politischen Leben.

10. Die Gemeinwohl-Ökonomie-Bewegung lädt dazu ein, die Verwirklichung der genannten Werte in Wirtschaft und Gesellschaft mitzugestalten. Alle Ideen für eine zukunftsfähige Wirtschaftsordnung sollen in demokratischen Prozessen entwickelt, vom Souverän entschieden und in der Verfassung verankert werden.

 

 

Bundesworkshop Gute Führung 17. September 2015

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Wir nehmen Teil am Bundesworkshop „Gute Führung“ der Initiative Neue Qualität der Arbeit des Bundesministeriums für Arbeit und Soziales.

Wir freuen uns aktiv am Wandel zur Führung von morgen beizutragen. Seien Sie auch mit dabei. Zusammen mit 500 Führungskräften deutschlandweit.

Mehr Infos im offiziellen Flyer zur Veranstaltung » Flyer Bundesworkshop Gute Führung

 

Wollen wir uns auf der Veranstaltung treffen?

 

Treffen auf dem Bundesworkshop „Gute Führung“ vereinbaren…

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