Schlagwort-Archiv: Führung

Die Entscheidung ein mitfühlender Chef zu sein

Nicht hören, nichts sehen, nichts sagen. Chefs ohne Mitgefühl? Nicht mit WirkWandel!

 

 

Heute bin ich über einen Online-Artikel der Wirtschaftswoche gestoplert, der sich mit dem Thema Empathie bzw. Mitgefühl in Fürhungspositionen beschäftigt. Unter dem Titel "Empathie – Die zehn Nachteile des Mitgefühls" setzt sich die Autorin Jenny Niederstadt mit den Vor- und Nachteilen des Einfühlens in die Bedürfnisse der Mitarbeiter auseinander.

 

Lesen Sie selbst den vollständigen Artikel und entscheiden Sei, was für Sie der bessere Weg ist. Über Ihr Feedback in den Kommentaren zu diesem Artikel freue ich mich.

» zum Artikel auf wiwo.de

 

Wenn Sie der Meinung sind, dass Mitgefühl und Sinn in der Arbeit durchaus etwas verloren haben und nicht nur weichgespülter Personalerquatsch sind, dann werden Sie systematisch aktiv. Für eine zukunftssichere Arbeitskultur. Engagieren Sie sich für den wirksamen Wandel. Nehmen Sie Kontakt zu uns auf.

 

17.02. | Berlin: WirkWandel Unternehmergespräche

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Im Mittelpunkt unserer Reihe WirkWandel Unternehmergespräche steht die kollegiale Beratung und das Erfolgsmodell Begeisterungskultur oder anders gesagt die Frage: „Wie können Sie in Ihrem Unternehmen erreichen, mit Freude an der Arbeit dauerhafte Effekte zu erzielen?“ 17.02. | Berlin: WirkWandel Unternehmergespräche weiterlesen

Widerstand gegen betriebliche Veränderungen

WirkWandel. Blog-Beitrag Wolfgang Natzke. Change Prozess

 

Widerstände in betrieblichen Change-Prozessen – total normal!

Wer sich schon einmal mit Change-Prozessen beschäftigt hat, oder sogar selbst Betroffener war, der wird mir vermutlich uneingeschränkt zustimmen – Barrieren sind im betrieblichen Veränderungsprozess so sicher, wie das Amen in der Kirche!

Die betroffenen Mitarbeiter lehnen sich gegen die Veränderungen auf und leisten teilweise erheblichen Widerstand. Woran liegt das? Nun – Veränderungen bedeuten per se den Verlust von Sicherheit. Das sorgt für latente Angstgefühle! Die Erfahrung zeigt, je älter der betroffene Mensch ist, desto größer sind die Bedenken gegenüber der Veränderung.

Wie kann Unterstützung aussehen?

Gehen sie bitte bei all ihren Überlegungen von folgender Tatsache aus:
„Widerstand ist menschlicher Natur und ein absolut normales begleitendes Element jeglicher Veränderungsprozesse!“. Wer das akzeptiert und um die individuellen Ursachen des Widerstandes weiß, hat eine reelle Chance diese erfolgreich zu überwinden!

Der wirkungsmächtige deutsche Managementdenker Reinhard K. Sprenger hat einmal in einer von mir besuchten Veranstaltung folgendes bemerkenswertes zu Veränderungen gesagt: „Menschen fürchten sich nicht vor Veränderungen! Menschen fürchten sich davor verändert zu werden!“

Frühzeitige Aufklärung über die anstehenden Veränderungen die Sinnhaftigkeit bei den Betroffenen stiftet ist dabei absolut hilfreich.

Fragen – immer wieder die gleichen Fragen!

Meine Erfahrung in begleiteten Change-Prozessen hat mich gelehrt, dass die Betroffenen immer die gleichen Fragen rund um die Notwendigkeit der Veränderung, die Fähigkeit zur Veränderung und die Bereitschaft zur Veränderung stellen!

Die zentralen Fragestellungen lauten:

  • Muss ich?
  • Kann ich?
  • Will ich?

 

Haben sie Antworten auf folgende Fragen:

  • Warum brauchen wir überhaupt eine Veränderung?
  • Warum brauchen wir genau diese Veränderung?
  • Gibt es dazu Alternativen?
  • Was ist das Ziel der Veränderung?
  • Wird mir noch etwas vorenthalten?
  •  Will ich diese Veränderung?
  • Was nutzt mir die Veränderung?
  • Was bedeutet die Veränderung für meinen aktuellen Status und meine zukünftige Karriere?
  • Was verliere ich durch die Veränderung?
  • Kann ich die Veränderung überhaupt bewältigen?
  • Bin ich den Anforderungen der Veränderung gewachsen?

 

Unser Tipp:

  • Idealtypisch wäre es, wenn die Verantwortlichen des Change-Prozesses gemeinsam die Antworten inhaltlich formulieren würden, so dass sich die betroffenen Führungskräfte voll auf die flankierende Betreuung der Mitarbeiter fokussieren können.
  • Sorgen sie dafür, dass die Mitarbeiter individuell schlüssige und glaubwürdige Antworten auf ihre Fragen erhalten, ansonsten ist der Widerstand festes Programm.

Investieren Sie in Ihre Kommunikationskompetenz als Führungskraft – das nutzt immer!

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Wieso eine begeisterungsfördernde Arbeitskultur Menschen einlädt ihre Potentiale zu nutzen

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Es gibt viele Möglichkeiten, Herausforderungen, Probleme und Hürden des Alltags zu meistern. Man kann sich Rat holen und diesen so umsetzen, wie beschrieben. Es hat bei dem Ratgebenden ja schließlich auch funktioniert. Man kann sich wichtige, strategische Ziele, die in Summe alle zur Lösung des Problems geeignet sind, erarbeiten und aufschreiben. Man kann sich selber Ergebnisse überlegen und bei einer ausgeprägten Reflexionsfähigkeit die Wirksamkeiten abschätzen. Und manchmal passiert dann trotz all dieser großartigen und wirklich sinnvollen Überlegungen leider nichts – die Veränderung tritt nicht ein oder nicht so wie gewünscht.

Wahrscheinlich ging es jedem von uns schon einmal genauso– oder zweimal oder dreimal oder … Daher die, wie ich finde, berechtigte Frage: was hat gefehlt?

Ich habe in letzter Zeit sehr viel zum Thema Begeisterung und wie sie wirkt gelesen. Der Satz „Begeisterung ist Doping fürs Gehirn“ von Gerald Hüther löst bei mir jedes Mal wieder Euphorie aus. Das klingt gut! Dann sollte man doch einfach dafür sorgen, dass alle dieses „Doping“ nutzen können. Aber wie das bewerkstelligen? Und reicht das alleine aus? Wie funktioniert nun Begeisterung? Und kann man wirklich jeden begeistern? Übrigens war das letztere als Aussage formuliert, eine der häufigsten Reaktionen, wenn ich mit anderen Personen über das Thema gesprochen habe…

Die Antwort: Begeisterungsfähigkeit ist jedem von uns angeboren. Durch Begeisterungsfähigkeit sind wir überhaupt erst in der Lage zu lernen. NUR wir vergessen als Erwachsene immer mehr diese Fähigkeit aufrechtzuhalten oder gar zu nutzen. Doch wie viele Möglichkeiten, Potentiale und Entwicklungen verpassen wir dadurch tagtäglich? Als Baby haben wir alle gelernt zu laufen, zu sprechen und sind eigenständig geworden. Wir haben das erreicht, weil wir eine Sehnsucht hatten. Die Sehnsucht alleine Dinge zu können! Dinge umzusetzen und zu erreichen – und war es damals nur die Bonbondose auf dem Küchenschrank.

Wieso also diese Fähigkeit brachliegen lassen? Es gibt auch im Berufsalltag noch erreichenswerte Bonbondosen. Nutzen Sie als Arbeitgeber, Führungskraft und Entscheider diese Leidenschaft ihrer Mitarbeiter. Nutzen Sie die Sehnsüchte Ihrer Potentialträger. Die großartige Nachricht – jeder einzelne trägt diese Fähigkeit in sich. Sie muss nur (wieder) geweckt werden. Und der erfolgreiche Weg zur gemeinsam gestalteten und geformten Bonbondose ist dann gar nicht mehr so steinig, unerreichbar und zäh.

Die Arbeitskultur macht`s : gestalten Sie Ihre erfolgreich

Training: „Wirksamkeit in der Führung“ 14.01.

WirkWandel. Wirksamkeit in der Führung. Mit dem WirkWandel Trainingskonzept Wirksamkeit in der Führung gehen wir gezielt auf die Bedürfnisse von kleinen und mittelständischen Unternehmen ein. Wir behalten stets die Individualität Ihrer spezifischen Unternehmensstrukturen und täglichen Herausforderungen im Auge. Sie erhalten neue Impulse in Ihrer Führungsebene und anwendbare Methoden für Ihre Führungstätigkeit. Sie erreichen neue Begeisterung für Führung, die sich auf die Entwicklung Ihres Unternehmens und Ihre Mitarbeiter dauerhaft auswirken wird. (c) pixabay-lighthouse-93487-Holgi

Wirksame Führung – ein Führungstraining mit (dauerhafter) Wirksamkeit

Haben Sie sich schon mal gefragt, was das „richtige“ Training für Sie und Ihre Führungskräfte ist? Aus unserer Sicht eines, dass dauerhaft wirksam in Ihrem Unternehmen ist. Das bedeutet, es braucht klare Ansätze in der Praxis, es benötigt verbindliche Ergebnisse in der Anwendung und genug Individualität für Ihre spezifischen Unternehmensstrukturen und täglichen Herausforderungen.

Mit dem WirkWandel Trainingskonzept „Wirksame Führung in kleinen und mittelständischen Unternehmen“ erhalten Sie neue Impulse in Ihrer Führungsebene und anwendbare Methoden. Sie erreichen eine Begeisterung für Führung, die sich auf die Entwicklung Ihres Unternehmens und den Gestaltungswillen Ihrer Mitarbeiter auswirken wird.

Der Ansatz ist relativ einfach gestrickt: wir arbeiten mit dem Fokus auf Menschen nicht auf Strukturen, Ratschlägen und theoretischen Ansätzen. Wir schauen gezielt, welches Wissen für sie hilfreich und umsetzbar ist. Wie Sie Ihre Potenziale wirksam entfalten können und was es braucht, um andere zu unterstützen und ebenfalls die bestmögliche Potenzialentfaltung zu erreichen.

Begeistern Sie sich und andere und nutzen Sie die Wirkung für Ihre erfolgreiche Führung!

2,5 Tage „Wirksame Führung in kleinen und mittleren Unternehmen“

In dem Training werden die Besonderheiten in den Strukturen und Herausforderungen von KMU in Bezug auf Führung betrachtet. Sie erhalten praktische und für Ihren Führungsalltag anwendbare Methoden und Instrumente. In der Reflexion von verankerten Handlungs- und Verhaltensmustern entdecken Sie neue Möglichkeiten, um mehr Wirksamkeit in der Führung zu erreichen.

Wirksame Führung – was bedeutet das?

  • Grundsätze wirksamer Führung
  • Schlüsselaufgaben der Führungstätigkeit
  • Führungsinstrumente und der sinnvolle Einsatz
  • Der systemische Führungsansatz in der praktischen Anwendung

Klärung von Rolle und Haltung in der Führung

  • Bestimmung der eigenen Position
  • Wertesysteme und Klären der Erwartungshaltung aller relevanten Akteure im Führungsumkreis

Erhalten Sie anwendbare und lösungsorientierte Methoden und Handlungsempfehlungen für Ihren Arbeitsalltag.

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Wann:

14.01.2016, 14.00-18.00 Uhr
15.01.2016, 10.00-18.00 Uhr
16.01.2016, 10.00-18.00 Uhr

Wo:

WirkWandel, Fanny-Zobel-Str. 11, 12435 Berlin

 

Die Teilnehmerzahl ist auf 6 Personen begrenzt.

WirkWandel PDF herunterladen. Alle Infos zu werteorientierter Führung und anderen Führungsstil-Themen gibt es bei uns als Download.

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Gesunde Arbeitskultur und wie diese vergiftet wird

WirkWandel. QM im Wandel. Auch eine Begeisterungskultur braucht klare Spielregeln. Nur in Köpfen befindliche Werte, Visionen und Ziele können nicht wirksam umgesetzt werden. (c) Fotolia, 89354716, Robert Kneschke

In der vergangenen Woche habe ich mich mit einer befreundeten Geschäftsführerin über das Grundkonzept unseres Unternehmens und die Entwicklung der Begeisterungskultur ausgetauscht. Als begeisterte t3n Leserin hat sie mir den unten verlinkten Artikel empfohlen.

Im Kern geht  es in dem Artikel um die Einführung der passenden Arbeitskultur und welche acht Fehler jedes positive Engagement im Keim ersticken lassen. Wenn man sich die folgend aufgelisteten Fehler anschaut, scheint es einem sofort klar zu sein und dennoch tauchen diese Fehler immer wieder in den verschiedensten Unternehmen auf. Ich wünsche viel Spaß beim Lesen.

Fehler 1: Geheimniskrämerei statt Transparenz
Fehler 2: Nur den nächstbesten Bewerber einstellen
Fehler 3: Gute Arbeit nicht belohnen
Fehler 4: Mitarbeiter einstellen, die dein eigener Klon sind
Fehler 5: Unrealistische Forderungen stellen
Fehler 6: Probleme nicht professionell lösen
Fehler 7: Von Work-Life-Balance nichts hören wollen
Fehler 8: Zu schnell wachsen

» zum Artikel auf den Webseiten von t3n.de

(c) flaticons.net. Pfeil zu mehr Führungskraft und zu einem gesunden Führungsstil. Auch wenn der Pfeil nach unten zeigt, führt er doch zu mehr Führungskompetenz :-)

Finden Sie gemeinsam mit anderen Führungskräften Ihren Weg, ein gesundes Verhältnis zu Ihren Mitarbeitern zu pflegen. In Ihrem persönlichen Erfolgsteam haben Sie einen geschützten Raum dafür. Mehr Infos dazu gibt es » hier

WirkWandel autorisierte Berater der „Offensive Mittelstand“

WirkWandel Berlin auditierte Berater Offensive Mittelstand

"Offensive Mittelstand"

Anfang Dezember wurden mit Anja Rakowski und Michael Grau zwei Berliner-WirkWandel-Berater zur autorisierten Beratern der "Offensive Mittelstand" ausgebildet. Die „Offensive Mittelstand – Gut für Deutschland“ (im Folgenden „Offensive Mittelstand“ genannt) ist eine nationale Initiative und Interessengemeinschaft, die sich für die Entwicklungsmöglichkeiten des Mittelstandes in Deutschland einsetzt. Gegründet wurde sie im Rahmen der Initiative Neue Qualität der Arbeit (INQA) des Bundesministeriums für Arbeit und Soziales.

www.offensive-mittelstand.de

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Initiative Neue Qualität der Arbeit

Die Initiative Neue Qualität der Arbeit verfolgt als gemeinsame Initiative von Bund, Ländern, Verbänden und Institutionen der Wirtschaft, Gewerkschaften, Unternehmen, Sozialversicherungsträgern und Stiftungen das Ziel, mehr Arbeitsqualität als Schlüssel für Innovationskraft und Wettbewerbsfähigkeit am Standort Deutschland zu verwirklichen. Dazu bietet die im Jahr 2002 ins Leben gerufene Initiative umfassende Beratungs- und Informationsangebote, umfangreiche Möglichkeiten zum Erfahrungsaustausch, inspirierende Beispiele aus der Praxis sowie ein Förderprogramm für Projekte, die neue personal- und beschäftigungspolitische Ansätze auf den Weg bringen.

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Zielsetzung der "Offensive Mittelstand"

Die „Offensive Mittelstand“ will kleine und mittelständische Unternehmen unterstützen, den Wandel der Arbeit sowie die demografischen Anforderungen erfolgreich zu bewältigen. Sie setzt sich insbesondere für eine systematische und präventive Arbeitsorganisation, einen wertschätzenden Umgang mit den arbeitenden Menschen und wirkungsvolle Unterstützungsstrukturen ein.

Erfolgreiche Mittelständler sind gesunde und innovative Unternehmen. Wir helfen, dass möglichst viele Mittelständler erfolgreich sind.

Gute Mittelständler zeigen, wie es geht: Die (neue) Qualität der Arbeit basiert in diesen Unternehmen auf systematischem und präventivem Management, konsequenter Personalförderung und -bindung, guter Unternehmenskultur und Innovationsfähigkeit. Wir haben als Mittelstandsinitiative Deutschland folgende Ziele:

  • Wir fördern die Handlungsbedingungen für gute Mittelständler und helfen möglichst vielen Unternehmen, wettbewerbsfähig zu bleiben.
  • Wir helfen Unternehmen, ihre Prozesse präventiv und innovativ zu gestalten sowie die besten Köpfe zu binden und zu gewinnen (und auf die demographischen Entwicklungen vorbereitet zu sein).
  • Wir wollen unsere Energien für eine wirkungsvolle Unterstützung des Mittelstands bündeln.
  • Wir fördern das Image des Mittelstands als Motor für Innovationen in Deutschland.

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Umsetzung der Ziele und Hilfestellung für Unternehmen

Die „Offensive Mittelstand - Gut für Deutschland“ setzt ihre Ziele folgendermaßen um:

  • Qualitätsstandard und Praxisinstrument in einem: Wir haben eine neue Form von Hilfen entwickelt: Qualitätsstandard und Praxisinstrument in einem. Diese Instrumente wurden von allen Partnern im Konsens entwickelt und können von den Unternehmen direkt selbst genutzt werden. Zur Verfügung stehen bisher
    • der INQA-Unternehmenscheck „Guter Mittelstands –Wettbewerbsvorteile durch systematisches Management
    • Der INQA-Check „Personalführung“ – den demografischen Wandel als Chance nutzen
    • Die Potenzialanalyse „Innovationen sichern Erfolg“ – gezielter neue Produkte und Leistungen entwickeln
    • Den GDA-ORGAcheck –Arbeitsschutz systematisch gestalten und ins Management integrieren.
  • Strukturierter Zugang zu vorhandenen Praxishilfen – Wir erfinden die Welt nicht neu. Unser Standards und Checks führen hin zu den wichtigsten und besten Praxishilfen. Wir vereinfachen und systematisieren den Zugang zu diesen Unterstützungsangeboten.
  • Regionale Netzwerke zur regionalen Standortförderung – Unsere Grundüberzeugungen in der „Offensive Mittelstand - Gut für Deutschland“ übertragen wir auf regionale Netzwerke. Unsere Werkzeuge fördern gemeinsames Handeln in den Regionen – für eine neue Qualität der Arbeit im Mittelstand. Wir können auf viele bestehende Netzwerke zurückgreifen und fördern die Bildung neuer.
  • Training für Berater – Unsere Grundüberzeugungen teilen wir mit Beratern für den Mittelstand. Wir treten nicht in Konkurrenz zu etablierten und bewährten Beratungsstrukturen, sondern fördern ein gemeinsames Grundverständnis auf einer gemeinsamen Basis gemäß dem Motto „Gemeinsam besser“. Wir qualifizieren gute Berater im Umgang mit unseren Qualitätsstandards und Praxisinstrumenten. Und wir fördern die Kooperation zwischen den Beratern der intermediären Organisationen, um den kleinen wirkungsvoller helfen zu können.

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Wissensvermittelnde Vorträge, Unterhaltung & Netzwerk

WirkWandel-Barcamp 2015. Begeistert führen, begeisternd führen. Lösungen gemeinsam finden. Führungskompetenz erweitern in einer offenen Konferenz mit Praktikern und Profis. Bild (c) Fotolia-50572173-Robert-Kneschke

Wir geben Ihnen auch gern Einblicke in Veranstaltungen unserer Partner & Wegbegleiter. An dieser hier vorgestellten sind wir selbst Vortragende.

Text von crazymind:
Wir sind ein Teil von Vielfältigkeit, da wir euch durch unsere Kooperationen ein Programm anbieten können, das euch die Eigenschaften vermittelt, sich vom Durchschnitt auf dem Markt abzuheben.

Wir präsentieren euch im Rahmen von drei Workshops:

  • University of Dreams – Angelo NJK – www.angelonjk.com
  • Mit Stimme zum Erfolg – Yvonne Avalona Doritz – www.avalona.de
  • WirkWandel – dauerhafter Erfolg durch Begeisterung – Michael Grau – www.wirkwandel.de

in Kombination mit einer Stand-Up Comedy Show ein außergewöhnliches Erlebnis im RAUMKLANG BERLIN.

Im Anschluss habt Ihr die Möglichkeit, an unserer offiziellen Meet & Greet Party teilzunehmen und den Abend mit angenehmen Gesprächen ausklingen zu lassen.

Verbindliche Anmeldung bitte an info@crazyminds.de

Bildcopyright: Fotolia-50572173-Robert-Kneschke-21920x800curve-komp.png

performance café – Kommunikation & Information

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Die Ansprüche und Erwartungen an den Austausch von Informationen und Wissen im Berufsalltag werden immer höher.

Die Kommunikation soll zielorientiert, vollständig und zeitoptimiert vollzogen werden.

Häufig ist die Kommunikation geprägt durch Einseitigkeit und Missverständnisse.

Genau dass lässt sich am 19.11. gebündelt, mit viel Spaß und Interaktion in unserem Farmer-Spiel erleben.
Das Erlebte und die Resultate werden Sie verblüffen.